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HEIDI JANSSEN

Mein Name ist Heidi Janssen, ich bin 49 Jahre alt, alleinerziehende Mutter meiner 16 Jahre alten Tochter und lebe zur Zeit in der Samtgemeinde Am Dobrock, im Kreis Cuxhaven.

Durch schwere Schicksalsschläge veränderte sich mein Leben im 29. Lebensjahr grundlegend ( eine Tod-Geburt, eine Frühgeburt in der 25. Schwangerschaftswoche und die darauf folgende Intensivpflege, bis zum Tod ). Mein Leidens-Druck wurde so groß, dass ich neue Wege suchte und einschlug, um meine traumatischen Erlebnisse zu integrieren. Die Schulmedizin brachte mich nicht weiter.

 

Ich nahm an sehr umfangreichen Selbsterfahrungs- Seminaren in der HUNA-VITA Akademie* teil. Dort wurde fundiertes “Handwerkzeug“ zur Selbsthilfe vermittelt, was mich nach intensivster Arbeit mit mir selbst aus dieser Lebenskrise führte.

 

Es eröffneten sich mir viele neue Erkenntnisse, Sichtweisen und eine ganz neue Lebensqualität. Mir wurde bewusst, dass ich eine ganz besondere Gabe und ein großes Einfühlungsvermögen im Umgang mit um Hilfe suchenden Menschen habe.

 

Da ich selbst die vermittelten “Handwerkzeuge“ zur Selbsthilfe durchlebt habe, konnte ich aus eigener Initiative meine Krise erfolgreich meistern. Mein Weg hat mich hingeführt, wo ich heute stehe.

 

Ich lebe das Life-Art-Coaching nun 14 Jahre und begleite Menschen zurück zu sich selbst. Menschen in meinem Umfeld gewinnen Vertrauen und Sicherheit durch meine Authentizität und Klarheit.

 

Weiterhin sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen in einer Individualpädagogischen/Therapeutischen Lebensgemeinschaft und übernahm die Ersatzmutterrolle für schwer erziehbare Jungen im Alter von 14 – 18 Jahren.

 

Innerbetrieblich wurden wir im NLP ( neurolinguistisches Programmieren ) geschult. Zeitgleich nahm ich an Seminaren des betrieblichen Supervisors teil; diese Seminare beinhalteten das „Systemische Familienstellen.“

 

Seit 2002 leite ich einen Licht-Studienkreis (Meditationsgruppe) im Rahmen der HUNA VITA Akademie*, wo das Handwerkzeug durch Übung gefestigt wird.

 

*HUNA — VITA Akademie: Ist eine Verbindung der alten Huna- Weisheit, mit neuesten Erkenntnissen aus der Forschung in Verbindung mit der eigenen Körperweisheit. Ekkehard Zellmer hat dieses Wissen in praktischen Übungen integriert und erlebbar gemacht.

 

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STORMY REDDOOR

Stormy RedDoor (Dakota/Assiniboin) ist im Sommer 1950 in dem Sioux/Assiniboin- Reservat an der nördlichen Grenze der Vereinigten Staaten, in Montana, geboren und aufgewachsen.
Beide Familienlinien brachten große Häuptlinge, sowie Medizinfrauen und Medizinmänner hervor.

 

Stormy diente 3 Jahre im US-Marine-Corps und ging davon 13 Monate für die USA in den Vietnam Krieg. Betäubt und verwirrt kam er wieder zurück und entschied, sich im Südosten von Utah von der Zivilisation zurückzuziehen.

 

An diesem Platz war Stormy in der Lage, sich wieder für Kreativität und traditionelle Wege zu öffnen.

 

Von Joseph Eagle Elk wurde Stormy ermutigt, dem Medizinweg zu folgen.
Ihm wurde die verantwortungsvolle Aufgabe und Ehre erteilt für seine Familie die heilige Pfeife zu tragen.

 

Er arbeitete in den unterschiedlichsten Berufen, doch hatte die „Kunst“ immer einen speziellen Stellenwert. Nun lebt er in Deutschland von seiner Kunst :

Visual Art of Basrelief Stone Skulptures und der Blue Medicine Music.

 

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Von indianischen Medizinmännern werden in Deutschland kaum Schwitzhüttenrituale, Workshops, oder Meditationen angeboten. Wenn, dann im Rahmen einer Deutschlandtour und das dann nur vorübergehend. Es gibt hier in Norddeutschland wenige Angebote, die indianische Kultur zu erleben. Die Mitbewerber deutscher Herkunft haben vielleicht eine Erlaubnis, ihr Erlerntes hier zu präsentieren, doch das authentische, besondere Erleben in der Begegnung mit einem echten ’’Native’’, wird zu einem unvergessenen, persönlichen Erlebnis.

 

Obwohl Stormy’s Ahnenreihe große Häuptlinge, Medizinmänner und Medizinfrauen hervor brachte, würde er nie von sich behaupten, ein Medizinmann zu sein. Dies behaupten die Leute seines Stammes, seine Familie, viele Leute und Medizinmänner anderer Stämme, die bei ihm um Rat und Hilfe gesucht haben, oder Gast in seiner Schwitzhütte waren.

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